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"Hilfsprojekte für Afrika" - Thema des Projekts der 2-jährigen Berufsfachschulen

Die beiden Klassen des zweiten Jahrgangs der 2-jährigen Berufsfachschulen für Hauswirtschaft und Ernährung/Gesundheit und Pflege starteten am 18. Januar 2010 mit einer Auftaktveranstaltung in ihre Projektarbeit "Hilfsprojekte für Afrika".

 

„Grenzerfahrungen“ mit dem Fahrrad quer durch Afrika für einen guten Zweck

 

Immanuel Schulz, 29 Jahre, fuhr zusammen mit einem Freund mit dem Fahrrad 10 000 km von Kapstadt bis Nakuru, Kenia. Warum lädt man sich solche Strapazen auf? Immanuel Schulz möchte zusammen mit seinen Reiseschilderungen auf ein AIDS-Waisenkinderprojekt aufmerksam machen, das AIDS-Waisenkindern ein Zuhause bietet, damit sie nicht auf der Straße leben müssen. Der Zuhörer und Betrachter ist von den Bildern der Reise fasziniert und gleichzeitig wird er auch mit der unbeschreiblichen Not der AIDS-Waisen konfrontiert. Ziel der Vorträge ist, Geld für den Verein „malaika“ zu sammeln und Menschen in Deutschland zu überzeugen, für dieses Projekt zu spenden.

 

Herr Schulz wurde zu einer Auftaktveranstaltung im Rahmen der Projektarbeit der 2-jährigen Berufsfachschule eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten eigenständig eine Präsentation zum Thema: „Hilfsprojekte für Afrika“. Eine Schülergruppe stellt den Verein „malaika“ vor, andere interessieren sich z. B. für die Karl-Heinz-Böhm-Stiftung. Mit der Präsentation der Arbeitsergebnisse soll das Thema aber nicht abgeschlossen sein, sondern die Religionslehrer werden es bei der Weihnachtsfeier 2010 wieder aufgreifen und den Verein „malaika“ unterstützen. An der Veranstaltung nahmen Schüler und Schülerinnen der 2-jährigen Berufsfachschule, des Wirtschaftsgymnasiums und der Berufsoberschule teil.

 

Weitere Informationen

zur Fahradtour: www.WunderWelten.org unter der Rubrik "Diavorträge"

zum Verein "malaika": www.malaika-projekt.de

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