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Individuelle Förderung bedeutet für uns:

Die Schülerinnen und Schüler an unserer beruflichen Schule unterscheiden sich aufgrund ihrer Vorbildung, der Herkunft, Leistungsfähigkeit, religiösem Hintergrund, der Muttersprache, ihren Interessen und Begabungen. Als Schule möchten wir die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler für den eigenen Lernprozess stärken und sie in ihren Fähigkeiten und ihrem Tempo individuell fördern!

 

Das Basismodell zur individuellen Förderung an beruflichen Schulen unterscheidet dabei drei Handlungsfelder in denen die Akteure individuelle Förderung auf unterschiedlichen Ebenen gestalten können:

  • die Beziehungsgestaltung
  • die pädagogische Diagnose und Förderplanung
  • und die Lernzeitgestaltung

Beziehungsgestaltung

„Wer sich wohl fühlt lernt besser“.

Daher pflegen wir einen wertschätzenden Umgang und stärken die Beziehung zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern.

Pädagogische Diagnose und Förderplanung

Wir knüpfen an das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler an, indem wir den Lern- und Entwicklungsstand erheben und dadurch helfen, den Prozess der Förderung zu steuern.

Lernzeitgestaltung

Durch Binnendifferenzierung, selbstorganisiertes Lernen, aber auch durch Projekte im Unterricht, soll jede Schülerin und jeder Schüler individuell gefördert werden.

 

Mit folgenden Maßnahmen im Schuljahr 2018/19 versuchen wir diese Handlungsfelder in den einzelnen Schularten umzusetzen:

Mehr Informationen zur individuellen Förderung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg >>>hier