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Praktikumsknigge in den Klassen 2KVAB1 und 2KVAB2

In insgesamt vier Einheiten wurde durch die Jugendberufshilfe in den Klassen 2KVAB1 und 2KVAB2 das Knigge-Projekt durchgeführt. Im Hinblick auf das Praktikum wurde den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt, dass ein fehlendes Benehmen sich beim Übergang von der Schule in den Beruf oft zu einem regelrechten Einstellungshemmnis entwickelt. Denn im Bewerbungsverfahren für einen Praktikumsplatz, später für eine Ausbildungsstelle, und spätestens jedoch mit dem Einstieg in den Beruf werden die Jugendlichen an Erwachsenen-Maßstäben gemessen.  

 

Aus diesem Grund ist jedes Praktikum als ein „Türöffner“ zu sehen. Hier kann jeder seine berufliche Zukunft mitgestalten, es trägt zur Zielfindung bei und hilft, ein eigenes Profil zu entwickeln im Hinblick auf persönliche und fachliche Stärken, Interessen und Schwächen.  

Zunächst wurden die Schülerinnen und Schüler an das Thema Knigge herangeführt. Wer war Knigge? Was hat Adolph Freiherr von Knigge mit seinen „Benimm-Regeln“ bezwecken wollen? Der Frage: “Warum sind gute Manieren wieder IN“ wurde aus dem Blickwinkel der Unternehmen beleuchtet. Während des Projektes wurden durch praktische Übungen und Rollenspiele verschiedene Arten des Grüßens und Begrüßens, sowie mögliche und unmögliche Verhaltensweisen im Praktikum eingeübt. Aber auch das Thema Kommunikation wurde aufgegriffen.  

 

Die Kommunikationsfähigkeit beinhaltet nicht nur die Fähigkeit sich selber gut mitteilen zu können, sondern auch die Fähigkeit und Bereitschaft anderen zuzuhören. Dadurch können Missverständnisse vorgebeugt, sowie Interesse an seinem Gegenüber signalisiert werden.

 

Mit dem  Ende des Projektes sind die Schülerinnen und Schüler für ein hoffentlich erfolgreiches Praktikum gewappnet.

 

Bilder und Bericht:  Viktoria Scherer

Jugendberufshilfe

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