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„Klappern Sie! Klappern Sie!“

So lautete die nachdrückliche Aufforderung von Fachabteilungsleiterin Frau Füssinger. Sie war gerichtet an eine große Anzahl PraxisanleiterInnen, die zum Treffen am 26.10.2018 in die Helene-Weber-Schule gekommen waren. Eröffnet wurde das Treffen mit Rück-, Ein- und Ausblicken. Besondere Beachtung fanden das abgeschlossene Audit im Juni 2018, sowie der neu konzipiert NEWSLETTER der Abteilung PFLEGE und die kommende Generalistische Pflegeausbildung.

 

Dann klapperte sie herzhaft, was das Zeug hielt (Tisch, Scheren, ...). Moderne Praxisanleitung muss raus aus dem toten Winkel. Erkennbar, nachvollziehbar, transparent und nicht zu vergessen – gesetzlich vorgeschrieben, so zeichnet sich Praxisanleitung heute aus. Sie ist ein Qualitätsmerkmal jeder Einrichtung und jedes ambulanten Dienstes und eine Basis zur Gewinnung professioneller Pflegekräfte im leer gefegten Markt. Wertvolle und herausragende Arbeit im Pflegealltag, die Räume, Zeit und Ressourcen benötigt und verdient.

Anschließend zeigten Frau Füssinger und Frau Hess im Rollenspiel wie ein Beratungsgespräch als missglückt bezeichnet werden muss und wie es idealerweise aussehen sollte. Die Basis bilden Grundsätze des Modells der Salutogenese nach A. Antonovsky.

Nicht weniger spannend und interessant waren die weiteren Ausführungen von Frau Füssinger zur sogenannten „Generation Z“, die heute in den Ausbildungsbetrieben und den Schulbänken „unterwegs sind“ und die inzwischen verglichen werden mit der Generation der sogenannten Babyboomer und den Generationen X und Y. Nun gilt es die „Generation Z“ zu „händeln“ – auch eine Aufgabe für PraxisanleiterInnen und Lehrkräfte.

 

Bleiben Sie dran und gehen Sie weiter mutig und engagiert Ihren nicht einfachen Weg für eine menschenwürdige und professionelle Pflege – diese Botschaft ging mit den motivierten PraxisanleiterInnen zurück in den Pflegealltag.

 

STE

27.10.2018

 

 

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