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Individuelle Förderung bedeutet für uns:

Die Schule möchte die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler für den eigenen Lernprozess stärken und sie in ihren Fähigkeiten und ihrem Tempo bestmöglich unterstützen. Die Guten wie die Schwachen! Dies möchten wir in folgenden vier Bereichen verwirklichen:

 

Beziehungsgestaltung

„Wer sich wohl fühlt lernt besser“.

Eine gute und wertschätzende Beziehung zur Klasse und zu den Lehrer/innen ist die Grundlage unserer Arbeit.

 

Optimale Gestaltung der Rahmenbedingungen

Die Schulleitung und das Lehrerteam der Klasse sind am individuellen Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler interessiert.

 

Unterrichtsgestaltung

Wir fördern fachliche und überfachliche Kompetenzen.

 

Pädagogische Diagnose

Selbstreflexion über eigenes Lernen wird durch die Diagnose ermöglicht.

Durch folgende Maßnahmen im Schuljahr 2013/14  versuchen wir diese Ziele in der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums umzusetzen:

Die Grundlage für eine gute und wertschätzende Beziehung wird in der 3. Schulwoche fernab von der Schule in der Dobelmühle bei Aulendorf gelegt. Sozialkompetenztraining mit der Schulsozialarbeit, ein Outdoorturnier mit Schüler- und Lehrermannschaften und das gemeinsame Zubereiten der Mahlzeiten stärken den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl und tragen zum gegenseitigen Kennenlernen bei.

 

In den ersten beiden Schulwochen finden Diagnoseanalysen in den Fächern Mathematik und Englisch statt.

 

Eine Vier-Augen-Diagnose und ein Entwicklungsgespräch mit jedem Schüler, jeder Schülerin wird während der Dobelmühlenwoche geführt.

 

Im „Werkstattunterricht" Mathe bzw. Englisch können Schülerinnen und Schüler individuell von ihren Fachlehrern gefördert werden. Dabei werden sie von einer Mathe- und Englischlehrkraft der abgebenden Realschule unterstützt.

 

Nach dem Halbjahreszeugnis führen wir ein weiteres Entwicklungsgespräch.

 

Ziele des Unterrichts  sind die Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten (Kompetenzen) mittels unterschiedlicher Methoden (Sozialformen, Handlungsmuster, Verlaufsformen und einer geordneten Raumstruktur) und dem Einsatz von Medien.

 

Die guten Rahmenbedingungen an der Helene Weber Schule unterstützen den Lernerfolg:

  • jede Klasse hat ihr eigenes Klassenzimmer. Lerninseln und  Gruppenarbeitsräume für strukturierte Gruppenarbeit sind vorhanden.
  • Eine Unterstützung durch Schulsozialarbeit, Beratungslehrer kann erfolgen.

 

 Die Klassen des Berufskollegs werden im Schuljahr 2014/15 in das Projekt einbezogen.