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Individuelle Förderung bedeutet für uns:

Die Schule möchte die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler für den eigenen Lernprozess stärken und sie in ihren Fähigkeiten und ihrem Tempo bestmöglich unterstützen. Die Guten wie die Schwachen! Dies möchten wir in folgenden vier Bereichen verwirklichen:

 

Beziehungsgestaltung

„Wer sich wohl fühlt lernt besser“.

Eine gute und wertschätzende Beziehung zur Klasse und zu den Lehrer/innen ist die Grundlage unserer Arbeit.

 

Optimale Gestaltung der Rahmenbedingungen

Die Schulleitung und das Lehrerteam der Klasse sind am individuellen Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler interessiert.

 

Unterrichtsgestaltung

Wir fördern fachliche und überfachliche Kompetenzen.

 

Pädagogische Diagnose

Selbstreflexion über eigenes Lernen wird durch die Diagnose ermöglicht.

 

Durch folgende Maßnahmen im Schuljahr 2018/19 versuchen wir diese Ziele in den in den folgenden Schularten umzusetzen:

Die Grundlage für eine gute und wertschätzende Beziehung wird in der 3. Schulwoche fernab von der Schule in der Dobelmühle bei Aulendorf gelegt (Wirtschaftsgymnasium). Sozialkompetenztraining (Berufskolleg) mit der Schulsozialarbeit, sowie verschiedene gemeinsame Veranstaltungen mit SchülerInnen und LehrerInnen stärken den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl und tragen zum gegenseitigen Kennenlernen bei.

 

In der zweijährigen Berufsfachschule wird in den ersten Schulwochen die Kompetenzanalyse Profil AC mit den SchülerInnen durchgeführt, um Stärken und Schwächen in den überfachlichen und berufsbezogenen Kompetenzen zu erheben.

 

Anschließend findet in den Schularten ein Entwicklungs- und Reflektionsgespräch (in der 2BFH ein Zielvereinbarungsgespräch mit individuellen Förderplan) mit jedem Schüler, jeder Schülerin statt.

 

Im „Werkstattunterricht" Mathe bzw. Englisch können Schülerinnen und Schüler individuell von ihren Fachlehrern gefördert werden. Dabei werden sie von einer Mathe- und Englischlehrkraft in den zur Verfügung gestellten Unterrichtsstunden unterstützt.

 

Ziele des Unterrichts  sind die Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten (Kompetenzen) mittels unterschiedlicher Methoden (Sozialformen, Handlungsmuster, Verlaufsformen und einer geordneten Raumstruktur) und dem Einsatz von Medien.

 

Die guten Rahmenbedingungen an der Helene-Weber-Schule unterstützen den Lernerfolg:

  • jede Klasse hat ihr eigenes Klassenzimmer. Lerninseln und  Gruppenarbeitsräume für strukturierte Gruppenarbeit sind vorhanden.
  • Eine Unterstützung durch Schulsozialarbeit, Beratungslehrer kann erfolgen.