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Anregungen/Beschwerden

Anregungen und Beschwerden sind in einer pädagogischen Umgebung, die von Toleranz und Wert­schätzung geprägt sind, genauso vorherrschend wie Lob und Anerkennung. Deshalb bedarf es einer sachlichen und angemessenen Strategie, wie der Umgang mit Anregungen und Beschwerden durch­zuführen ist. Die Einhaltung eines festgelegten Weges durch die Instanzen trägt zur Problem­lösung bei und stellt gleichzeitig eine Entlastung für alle Beteiligten dar. Werden Anregungen und Be­schwer­den entsprechend sinnvoll verarbeitet, sind sie oft Auslöser von positiven Entwick­lungs­schritten. Des Weiteren soll ein solches System eine Eskalation verhindern bzw. unnötige Frustrationen verhindern. Im Vordergrund stehen folgende Ziele:

  • Zufriedenheit aller am Schulleben Beteiligten verbessern
  • Schwachstellen und Risiken der Schule erkennen
  • Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrpersonen erfassen
  • Beschwerde als Feedback für weitere Entwicklungsschritte
  • Beschwerde und Anregungen als Instrument der Qualitätssicherung erkennen

Gibt es nun einen Auslöser für eine Anregung oder Beschwerde und es konnte durch ein Gespräch keine zufriedenstellende Lösung für das Problem erreicht werden, muss die Beschwerde oder Anregung schriftlich fixiert werden (siehe Formular). Hierbei ist der folgende Instanzenweg zwingend einzuhalten. Kann auf der jeweiligen Instanz keine Lösung des Problems herbeigeführt werden, wird die nächstfolgende Instanz aktiviert.

Das Anregungs- und Beschwerde-Formular finden Sie hier!